Am 30. April 2019 schloss Privatdozent Dr. med. dent. Sigmar Schnutenhaus seine Habilitation mit der Anerkennung seiner schriftlichen Arbeit: „Maßnahmen zur Vermeidung von Augmentationen bei Implantat-prothetischen Versorgungen: Knochenerhalt und dreidimensional optimierte Nutzung des Knochens – Ergebnisse klinischer Untersuchungen“,

sowie des wissenschaftlichen Vortrags: „Einteilige dentale Implantate aus Keramik: Evidenz und mögliche klinische Indikationen“

erfolgreich ab.

Die Arbeit entstand in Zusammenarbeit mit der Universität Ulm, wo Herr Schnutenhaus seit mehreren Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Referent tätig ist.

Die Habilitation ist die höchstrangige Hochschulprüfung in Deutschland in deren Rahmen die Lehrbefähigung (facultas docendi) in einem wissenschaftlichen Fach festgestellt wird. Mit der Habilitation wurde belegt, dass Herr Schnutenhaus sein wissenschaftliches Fach in voller Breite in Forschung und Lehre vertreten kann.